
Die Typen
Die CEOs vom Heubacher
Alexander Caliz und Thomas Mayer. Zwei Vettern aus der fünften Generation, die 2008 gemeinsam übernommen haben. Zwei grundverschiedene Typen mit einem gemeinsamen Ziel: Dass auch in 300 Jahren noch Bier aus Heubach kommt.


Marketing & Verkauf
Thomas Mayer
Wenn du bei Heubacher einen neuen Spot siehst, eine frische Kampagne, a Gosch voll Glück auf dem Kasten oder einen Post, der viral geht, stand Thomas mit Ansage dahinter. Er ist derjenige, der nach außen spricht, mit den Gastro-Partnern redet, und wenn's nötig ist, auch in der Produktionshalle nach dem Rechten schaut.
Thomas kam 2005 in die Geschäftsleitung — zwei Jahre nach seinem Cousin Alex. Er bringt die Mayer-Linie in fünfter Generation weiter: direkt in der Linie von Leonhard Johann Mayer, der die Brauerei 1874 nach dem Konkurs des Vorbesitzers erwarb. Das ist nicht nur Familiengeschichte — das ist Handwerks-Überlieferung, von Opa zu Onkel zu Vater zu Sohn.
Wenn du ihn triffst, wirst du schnell merken: Thomas erklärt gern, lacht noch lieber, und hat für jede Idee erst mal ein "Klingt doch gut!" bevor er sagt "Was kostet's?" Dafür gibt's Alex.
Finanzen & Verkauf
Alexander Caliz
Alex ist der Zahlenmensch — aber nicht der kalte Typ. Er rechnet, damit gefeiert werden kann. Zwei Jahre vor Thomas, 2003, stieg er in die Geschäftsleitung ein. Als Sohn von Doris Caliz, geborene Mayer, und Horst Caliz, der ab 1969 in der Brauerei mitmischte, ist er die direkte Fortsetzung der Caliz-Mayer-Linie.
Was ihn auszeichnet: Alex hat das Bier tatsächlich gelernt. Als Bier-Sommelier weiß er, warum ein Pils anders schmeckt als ein Helles, warum Tettnanger Aromahopfen nicht durch irgendeinen Hopfen ersetzt werden kann, und warum die Reifezeit im Lagerkeller nicht kürzer sein darf, nur weil die Abfüll-Deadline drückt. Wenn Thomas zu viel versprochen hat, ist Alex derjenige, der sagt: "Des rechnet sich, aber nur wenn wir's richtig machen."
Außerhalb vom Schreibtisch trifft man ihn am Herd, am Grill, beim Backen — oder auf einem unserer Heubacher-Events, wo er meistens als Erster da und als Vorletzter weg ist. Vorletzter, weil Thomas noch einen trinkt.


Das Duo
Zwei grundverschiedene Typen. Ein gemeinsames Ziel.
Der eine kommuniziert, der andere rechnet. Der eine probiert aus, der andere zieht die Bremse. Der eine ist der Chef der Idee, der andere der Chef der Bilanz. Und genau deshalb funktioniert das — seit 2008 ohne Pause.
Wer ihre Videos auf Instagram schaut, kennt sie als Duo mit viel Humor: Oft überzeichnet, aber in der Tendenz echt. Sie granteln über Details, einigen sich beim Hellen, und machen dann genau das, was sie vorher aneinander vorbei besprochen haben.
"Des rechnet sich, aber nur wenn wir's richtig machen."
— Alexander Caliz
Das Ergebnis ist eine Brauerei, die sich nicht zu fein für Neues ist und nicht zu schnell für Tradition. Und die deswegen beides kann: 300 Jahre weiterführen, und mit einem neuen Hellen in aller Munde sein.
Folge uns auf Instagram, wenn du sehen willst, wie es in unserer Brauerei hinter den Kulissen aussieht. Und wenn du magst, kommentiere: Weil blöde Fragen gibt's bei uns keine. Blöde Antworten schon.

Unsere Haltung
Warum wir das machen? Weil's jemand machen muss.
Handwerk ist Tradition. Geschmack kommt aus Leidenschaft und Herzblut — nicht aus Industrietanks. Und gutes Bier braucht jemanden, der für jeden Sud drei Entscheidungen trifft, die keine Maschine für ihn treffen kann.
Wir sind nicht die Größten. Wir sind nicht die Billigsten. Aber wir sind die, die's seit 300 Jahren machen. Und die das auch in den nächsten 300 Jahren tun wollen — in Heubach, mit Albquellwasser, mit Tettnanger Hopfen, und mit einem Braumeister, der jedes Malzkorn persönlich kennt.
Ein bisschen frech. Ein bisschen stolz. Und auf jeden Fall "a Gosch voll Glück."
Noch nicht genug?



